Natur erleben und verstehen

Im Umweltinformationszentrum steht die Natur im Mittelpunkt.
Die abwechslungsreichen Ausstellungen nehmen Sie mit auf einen Streifzug durch Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft. Dabei spielt die Beziehung zwischen Mensch und Natur eine bedeutende Rolle.

Exponat "Chaos und Ordnung"
Exponat "Chaos und Ordnung"

Die vielfältige Landschaft der Insel Rügen interaktiv entdecken

In der Erlebnisausstellung lernen Besucher an themenorientierten Bausteinen die Besonderheiten der Landschaftskulisse der Insel Rügen
sowie der DBU Naturerbefläche Prora kennen.

An 17 verschiedenen Stationen können große und kleine Forscher Natur erleben und hinterfragen.
Die Ausstellung vermittelt mit speziellen Text- und Hörbeispielen spannendes Wissen und ist daher auch für Kinder geeignet.
Besucher können virtuell ihre eigene Wildnis bauen und heimische Tierarten in ihren Wohnstuben besuchen.
Wer einmal selbst aktiv werden möchte, kann sich an den spielerischen Exponaten, z.B. beim Funkenschlagen in einem Feuersteinraum, ausprobieren. 


Weitere Themen der Ausstellung:

•  Netzwerk Nationales Naturerbe
• DBU Naturerbe
• geologische Entstehung der Insel Rügen
• militärische Vornutzung der Naturerbefläche Prora

Die Ausstellung ist barrierearm. 

Die Natur mit allen Sinnen entdecken
Die Natur mit allen Sinnen entdecken

T-Shirts, Tüten und Tenside - Die Ausstellung zur Nachhaltigen Chemie

Die Ausstellung zeigt beispielhaft an verbrauchernahen Themen die Potenziale der Chemie für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft. Sie bietet Lösungsansätze für eine ressourcenschonende Wirtschaft und das eigene Handeln.

An neun Stationen mit insgesamt 18 interaktiven Elementen lädt die Ausstellung Besucher dazu ein, spielerisch Zusammenhänge zwischen alltäglichen Produkten und chemischen Verfahren zu erforschen.

Die Ausstellung wurde als offizielles Dekade-Projekt 2012/2013 im Rahmen der UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
durch das Nationalkomitee der Vereinten Nationen (UN) ausgezeichnet. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln nahe bringe.
Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Die Ausstellung kann vom 15. April bis 14. Oktober 2019 innerhalb der Öffnungszeiten kostenfrei besucht werden.


„Mein Grün hat tausend Namen“ von Frank Otto Sperlich

Mit der Ausstellung „Mein Grün hat tausend Namen“ knüpft der Künstler Frank Otto Sperlich an die Tradition der Yanomami Indigenas aus dem venezolanisch-brasilianischen Grenzgebiet zwischen den Flüssen Orinoco und Amazonas an. Diese im Wald lebenden Indigenas haben mehr als 90 unterschiedliche Varianten der Farbe Grün in ihrem Sprachgebrauch. In poetischer Überhöhung nutzt Sperlich diese Interpretation für seine Bilder und seine Farbkompositionen in Grün.

Die Werke sind vom 1. August bis 30. September 2019 in unserer KunstGalerie kostenfrei zu besichtigen.

Über den Künstler Frank Otto Sperlich

Frank Otto Sperlich, geboren 1951, ist Maler, Filmemacher, Kameramann und Regisseur. Fast einhundert Filme drehte und produzierte er – meist mit seinem langjährigen Partner und Freund Lutz Rentner in ihrer gemeinsamen Firma NOAHFILM. Die Malerei bestimmt sein Leben von früh an. Anfang der 70er sucht er die Nähe des Hallenser Malers Prof. Willi Sitte. Die virtuose Malweise und der beherzte Pinselstrich faszinieren den jungen Frank Otto Sperlich. Es wird eine fruchtbare Begegnung.

Rügen ist für den Maler und Filmemacher schon immer ein besonderer Ort. Die Insel ist so etwas wie ein Gegenpool für das hektische Filmleben. Die Auseinandersetzung mit dem ruhigen Rügener Land hat für Frank Otto Sperlich auch etwas Meditatives.
Sie ist ein wichtiger Teil seines künstlerischen Schaffens.

 Neu ist das „Umkreisen“ des Themas Wasser. Es entsteht ein ganzer Zyklus „Meereswellen“. Auch die Welle hat eine große Reise hinter sich. Im Sterben – wenn sie bricht – entfaltet sie ihre ganze Kraft und Schönheit. Jede ist einmalig, jede wird von jedem anders gesehen und wahrgenommen. Das Thema „Meer und Wellen“ wird sicher noch manche künstlerische Überraschungen und Herausforderungen mit sich bringen. In Karow unweit von Binz hat er ein Reethaus erworben und ausgebaut. Interessierte Besucher sind hier im Atelier und in der Ausstellung herzlich willkommen. Darüber hinaus betreibt er in der Orangerie in Putbus eine kleine Galerie und hat dort ebenfalls ein Atelier eingerichtet.

Vita Frank Otto Sperlich
Quelle: Frank Otto Sperlich
Weitere Informationen: www.kunstkatekarow.de

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