Rund um den Pfad

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Baumwipfelpfad Usedom liegt Europas erster Kur- und Heilwald. Seine heilenden Kräfte beruhen auf der einzigartigen Kombination von See- und Waldluft, dem besonderen Baumbestand unseres Küstenwaldes (53 % Nadelhölzer / 27 % Buchen) und der bewegten Waldtopographie mit unterschiedlichen Wegelängen und Steigungen. Ein gekennzeichnetes Wegenetz, Achtsamkeits- und Übungstafeln orientieren wegbegleitend. Die „grüne Apotheke“ am Meer mit ihren speziellen Gesundheitspotentialen wirkt hier besonders bei Erkrankungen der Atemwege, bei Herz-Kreislauf-, orthopädischen und psychosomatischen Erkrankungen und kann sowohl kurativ, präventiv als auch für das eigene Wohlfühlen genutzt werden.

Weitere Informationen:

www.kur-und-heilwald.de

Baumwipfelpfad Usedom im Winter
Baumwipfelpfad Usedom im Winter
Blick auf die Ahlbecker Seebrücke bei Sonnenaufgang.

Vom Aussichtsturm des Baumwipfelpfads geht der erste Blick über die angrenzenden Ostseebäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, die auch unter dem Namen Kaiserbäder bekannt sind. Sie sind die wohl bekanntesten Kur- und Badeorte der Insel Usedom und können auf eine 200-jährige Badetradition zurückblicken. Ihr Markenzeichen sind die im Stil der Bäderarchitektur errichteten und bis heute hervorragend erhaltenen Villen sowie die Seebrücken. Übrigens ist der Aussichtsturm des Baumwipfelpfads auch von den Seebrücken in Heringsdorf und Ahlbeck zu sehen.

Weitere Informationen:

www.kaiserbaeder-auf-usedom.de

www.usedom.de/baederarchitektur

Ahlbecker Seebrücke - © Usedom Tourismus GmbH/Dirk Bleyer
Ahlbecker Seebrücke - © Usedom Tourismus GmbH/Dirk Bleyer
Blick auf die Ahlbecker Seebrücke bei Sonnenaufgang.

Parallel zum langen, feinsandigen Strand verläuft von Bansin über Heringsdorf und Ahlbeck bis ins polnische Swinemünde eine 12 Kilometer lange Promenade. Sie ist die längste ihrer Art in Europa und verbindet die beiden Nachbarstaaten miteinander. Gäste und Einheimische können hier zu Fuß oder auf dem Rad von einem Badeort in den nächsten gelangen und die wunderschönen Villen bestaunen. Zum Verweilen laden Cafés und Restaurants ein, Unterhaltung wird an den Konzertmuscheln geboten und ein Mitbringsel aus dem Urlaub lässt sich in einem der zahlreichen kleinen Geschäfte finden. Ein Abstecher an den feinsandigen Strand ist natürlich jederzeit möglich.

Sandburg bauen - © Usedom Tourismus GmbH/MarTiem Fotografie
Sandburg bauen - © Usedom Tourismus GmbH/MarTiem Fotografie
Kinder am Usedomer Strand beim Sandburg Bauen.

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